"1. Internationaler Coaching-Forschungskongress im deutschsprachigen Raum,
9./10. Juni 2010, Olten/Schweiz
Wer von Coaching spricht, denkt in erster Linie an praktizierende Coachs, an selbst durchgeführte oder erlebte Coachings, an die Bedeutung von Coaching in Unternehmen. Coaching hat sich als Format für die Personalentwicklung, Führung und Beratung durchgesetzt. Was aber mit Coaching effektiv erreicht werden kann, ob und wie es wirkt und mit welchen Nebenwirkungen gerechnet werden muss, ist weniger bekannt. Im Hinblick auf die weitere Entwicklung und Etablierung von Coaching müssen auf diese Fragen Antworten gefunden werden. Dies auch – im Sinne einer provokanten These – um die Existenz von Coaching zu sichern.
Dieser internationale Coaching-Forschungskongress setzt sich zum Ziel, den Stellenwert der Coaching-Forschung innerhalb der deutschsprachigen Coaching-Landschaft zu überprüfen. Die damit verbundene Bestandsaufnahme aktueller Forschungsansätze aus der Schweiz, Deutschland und Österreich soll zeigen, was in den letzten Jahren erforscht wurde, welche Erkenntnisse dabei generiert wurden sowie ob und wie diese Ergebnisse gewinnbringend für die Coaching-Praxis genutzt werden können. Der Blick wird erweitert durch Coaching-Forschungsperspektiven aus englischsprachigen Ländern. Der Kongress verfolgt mittels der Beteiligung aller Kongressteilnehmenden einen kollektiven Erkenntnisprozess, aus dem neue Ideen, Projekte, Fragestellungen und Netzwerke entstehen sollen." (Zitat von der Internetseite, siehe Unten)
Originaltext und weitere Informationen unter: http://www.coaching-meets-research.ch/
| < Zurück | Weiter > |
|---|











